Geschichte

Die St. Margaretha Grundschule

 
Franz – Wilhelm Frh. von Fürstenberg ( 1628 – 1688 )
Ferdinand Frh. von Fürstenberg (1626-1683)
blickt im Jahr 2019 auf eine 340 Jahre lange Schultradition zurück. Nach Auflösung der Schule in Waldhausen werden seit 1975 in unserem heutigen Schulgebäude die Grundschuljahrgänge 1-4 der Gemeinden Mülheim, Sichtigvor und Waldhausen unterrichtet.

Im Anschluss ist eine ausführliche Darstellung der Schulgeschichte lesbar.

Die Schulen im Kirchspiel Mülheim, ihre Geschichte
Nach dem dreißigjährigen Krieg hat Fürstbischof Ferdinand von Fürstenberg in einer Verordnung aus dem Jahre 1663 für sein Fürstbistum Paderborn zuerst auf die Notwendigkeit einer allgemeinen Schulbildung hingewiesen. Er war es auch, der zusammen mit seinem Bruder Franz-Wilhelm von Fürstenberg, dem Komtur von Mülheim, den Anstoß zur Errichtung einer Volksschule in Mülheim gab. Im Jahre 1681 stiftete er ein Kapital von 200 Talern mit einem Zinsertrag von 20 Talern mit der Bestimmung, dass nach dem Tode des damals lebenden Küsters dessen Nachfolger den Schulunterricht übernehmen sollte.

Die Schulen jener Zeit unterstanden der Kirche, d.h. die Lehrer wurden jeweils vom Pfarrer präsentiert und eingesetzt. Die Aufsicht über die Schule wurde ebenfalls vom Pfarrer wahrgenommen. Oft war das Lehreramt mit dem Küsteramt verbunden, folglich nannte man die Schulen auch Küsterschulen.

Der Pfarrer von Mülheim war, solange die Ordenskommende bestand, Angehöriger des Deutschen Ritterordens, also Ordensgeistlicher. Es verwundert also nicht, dass sich in den Akten der Kommende Mülheim ein die Schule betreffendes Schriftstück befindet, dass in Mergentheim, dem damaligen Sitz des Hochmeisters des Deutschen Ritterordens, angefertigt und dem Landkomtur
in Mülheim zugesandt worden ist. Es trägt das Datum 23. Dezember 1679. Franz Wilhelm von Fürstenberg war zu dieser Zeit Ordensoberster (Landkomtur) in Mülheim, unter ihm entstand auch das schlossartige Hauptgebäude der Kommende, so wie wir es heute noch kennen.

Das Schreiben aus Mergentheim gibt einen ausgezeichneten Einblick in die Schulstruktur jener Zeit, zumindest spiegelt es das Ordnungsgefüge von Schule wider, das der Schulaufsicht damals vorschwebte.

Aus der Handschrift, die als Schulregul bezeichnet wird, sollen einige wenige Stellen zitiert werden.

Dieses erste Schulgesetz für Mülheim und Waldhausen beginnt mit einer Präambel, die in umfassender Weise das Schulwesen beschreibt:

Dictat Mergentheimb, den 23. Xbris 1679

Schulregul vor die Jugend

Alle die innige (eigene Leute, Hörige), so sich in die Schule begeben oder ihre Kinder darin schicken, sollen forderst wissen, daß man vermittels göttlicher Hülfe allen Fleiß anwenden werde, damit selbige nicht weniger in der Andacht, Gottesforcht und andere christliche Tugend als in lesen schreiben und anderen wissenschaften wachsen und zunehmen mögen.

Instruction wie sich ein Schulmeister in seinem Dienst zu verhalten habe.

3. Solle er aller und jeder Schulkinder Nahmen in einem ördentlichen cathalogo und zugleich, die Zeit, dha sie zum erstenmahl in die Schule kommen seindt, verzeichnet haben. Jedoch keine frembde unbekandte ohne vorbewußt des Pfarrers auff undt annehmen. Solcher Cathalogus solle auch mit mehreren Linien unterschieden sein, damit mann mohnatlich darin schreiben könne. Wie sie zugenohmen oder waß für mängele oder Fehler sie begangen haben. Undt dieses Verzeichnüß , solches durch folgende Buchstaben bepholen: A. S. L. deren erster die Andacht, deren zweyter die guten Sitten, deren dritter das Lehrnen bedeutet. Wan demnach einer am allerbesten zugenohmen, so schreibt man O. , dha man woll bestehet, B. mittelmäßig M. gar nichts H. Darzu dieselbe Verzeichnüß solle gedachtem Pfarrer, welchem dann er Schulmeister ohnmittelbahr untergeben ist, so offt er begehrt wie auch andere welche ambtshalber die Schule besuchen, vorgezeichet werden.

Exempli gratia

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Junius Julius Augustus

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A:L:S A:L:S: A:L:S:

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Petrus O:B:M: M:M:M: O:M:H:

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Paulus B:M:H: M:B:O: M:B:H :

Die Dienstanweisung schreibt also bereits in den Anfangsjahren des Volksschulwesens ein Notenzeugnis vor. Die beiden Schüler Petrus und Paulus erhalten hier zwar noch keine Notenziffern, sondern ein Zeugnis mit vierstufigen Notenbuchstaben.

Auch für die Störung des Schulfriedens hatte die Schulregul bereits Vorkehrung getroffen aus guten Gründen, denn das Schulwesen stieß nicht bei allen Bürgern auf zustimmende Begeisterung:

10. Söllte aber jemandt aus der Bürgerleuthe daselbsten, wie hierbei mißfällig beschr., mit Ungestümmigkeit in die Schull hinein lauffen umb willen sich zu beklagen ob hette man ihm die Kinder zu hart gehalten, solle er(Schulmeister) selbige mit beschiedenen Worten zu uns oder unseren Nachverordneten weisen, als dan man schon Vorsehung thun würdt, damit einem jeglichen Recht geschaffet werde. Als wir uns auch schließlich vorbehalten diese unsere Instruction zu anderem zu mindern und zu mehren wonach gedachter Schulmeister in allem gehorsamblich zu richten und zu verhalten wißen wirdt. Zu deßem Uhrkundt undt mehrer Bekräftigung haben wir unser Cantzley decret Insiegel wißentlich hiervordrucken laßen……….

Vermutlich wurden im letzten Drittel des 17. Jahrhunderts in Mülheim und in Waldhausen Schulen eingerichtet. Für Waldhausen wird im Jahr 1685 ein Josef Bolte als Lehrer bezeugt. In Mülheim gab es 1661 bereits einen Schulmeister, der Jodokus Honderlage hieß. Der Küster und Lehrer von Mülheim war Tafelbediensteter auf der Kommende. Das hieß, der Landkomtur sorgte für seine Wohnung und seinen Unterhalt.

Der Überlieferung zur Folge war das im Jahre 1860 abgebrannte Henrichsche Haus an der Möhnestraße das alte Schulhaus. Heute befindet sich an dieser Stelle das Fachwerkhaus Werner Sprenger. Um 1806 wurde unter dem letzten Ordensgeistlichen Pfarrer Gerhard Josef Leers ein neues Schulgebäude errichtet. Es ist der ältere Teil des heutigen Pfarrheims. Weitere Schulbauten entstanden 1903, die heutige Volksbank, und 1956/1958 die heutige St. Margaretha-Grundschule am Ritterberg.

Die Lehrer des 17. und 18. Jahrhunderts wurden zu ihrem Amt kaum ausgebildet. Der Pfarrer von Mülheim examinierte sie und stellte sie daraufhin ein. Eine Methode zum Lesenlernen gab es nicht. Die Bibel war oftmals das einzige Lehrbuch. Die Kinder lernten Texte daraus auswendig. Wenn sie dabei zum Lesen kamen, war es oftmals Zufall.

Eine Besserung der schulischen Verhältnisse trat erst mit Ende des 18. Jahrhunderts ein. Kurfürst Maximilian Franz, Erzbischof von Köln, nahm sich der Lehrerausbildung an und richtete Normalkurse (Norma=Richtschnur) ein. Auf Vorschlag des Freiherrn von Weichs (Körtlinghausen ) wurde der Vikar Adolph Sauer in Rüthen mit der Durchführung der Normalkurse in hiesiger Gegend beauftragt. Im Jahre 1795 fand der erste Kurs in Rüthen statt. Die Pfarrer drängten ihre Schulmeister, an der mehrwöchigen Ausbildung in Rüthen teilzunehmen. Doch die Lehrer weigerten sich zum Teil energisch, so Matthias Schulte (1791-1803 ), Heinrich Arens (1803 – 1804) und Moritz Weiken (1804 – 1829), die nacheinander die Schulmeisterstelle in Waldhausen innehatten.

Josef Girsch,

 
Josef Girsch
der 1820 in Mülheim das Lehreramt von seinem Vater Wilhelm Girsch übernommen hatte, war wohl der erste Lehrer des Kirchspiels Mülheim, der einen Normalkurs bei Adolph Sauer in Arnsberg besucht hatte. Jedenfalls geht das aus seinem handgeschriebenen Lebenslauf hervor.

Josef Girsch war von 1820 bis 1872 Verwalter einer Schulstelle zugleich Küster und Organist in Mülheim. Er muss ein außergewöhnlich befähigter und hochgeachteter Lehrer in Mülheim gewesen sein. Sein Totenzettel lautet wie folgt:Zum frommen Andenken an den geliebten Mitbruder
Joseph Girsch Lehrer, Küster und Organist geboren daselbst 1804, den 22. Septbr und gestorben den 9. Juni 1872

Nachdem der Verstorbene seinen ersten Unterricht in der Elementarschule zu Mülheim unter der Leitung seines Vaters empfangen hatte, bereitete ihn der damalige Pastor daselbst, der nachmalige Hochwürdigste Bischof von Paderborn, Franz Drepper, für den Normal-Kurs zu Arnsberg vor. Kaum hatte er diesen vollendet, so wurde ihm die Stelle seines Vaters übertragen. Im Jahre 1820 den 28. October wurde er zum Lehrer, Küster und Organisten ernannt und noch in demselben Jahr feierlich eingeführt. Obwohl erst 16 Jahre alt, erfüllte er die Pflichten seines dreifachen Amtes zu allseitiger Zufriedenheit. Er hatte in mancher Beziehung einen besonders schweren Stand. Die Schule war sehr stark und hatte in der Regel 180 Schüler. Bis zum Jahre 1835 war er unter ihnen die einzige Lehrkraft.Die Regierung sah ein, dass er überbürdet war und stellte einen zweiten Lehrer ein. Die Schule wurde getheilt in Ober- und Unterklasse. Der Verstorbene wählte theils aus dem Grunde, weil seine Gesundheit unter der bisherigen Last gelitten hatte, theils auch aus Bescheidenheit, die Unterklasse. Dadurch war die Arbeit für ihn bedeutend erleichtert. Aber im 70 iger Jahr fing der zweite Lehrer zu kränkeln an und starb 1871. Weil derselbe keinen Vertreter hatte, und auch später sich nicht gleich ein Nachfolger finden ließ, so wurde ihm längere Zeit die alte Last theilweise wieder aufgebürdet, er musste auch in der Oberklasse zu Zeiten Unterricht erteilen. Erst in diesem Jahre kam eine zweite Lehrkraft wieder, nicht aber in der Person eines Lehrers, sondern einer Lehrerin. Dadurch wurde eine neue ungewohnte Last wieder auf seine Schultern geladen. Die Lehrerin bekam alle Mädchen, und er alle Knaben, also die Oberklassen. Auch in seinen häuslichen Verhältnissen hatte er anfangs mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen. Er hatte seine beiden Eltern und sieben unversorgte Geschwister zu ernähren, wovon er der zweitälteste war. Er heiratete erst im Jahre 1834 den 9. October und zwar die damalige Lehrerin zu Allagen, Elisabeth Hillebrand. Die Ehe war glücklich, wiewohl ohne Kinder. Seine Frau half ihm in der Schule und brachte ihm regelmäßig die kleinsten Schüler zum Lesen. Auch in jeder anderen Beziehung war sie seine Stütze und sein Trost. Im Anfang dieses Jahres riess ihm Gott, der Allmächtigste, dieselbe durch den Tod von seiner Seite. Da war sein Muth gebrochen. Es war ihm schwer, sich in diesem Verlust zu fügen. Sein Jammer wollte kein Ende nehmen. Dazu kam seine Anstrengung in der neugeordneten Schule. Er fing an zu kränkeln, Frohnleichnam trat seine ernstliche Krankheit ein, die nach etwa 10 Tagen seinem Leben ein Ende machte.Seine Treue, sein Eifer, seine Gewissenhaftigkeit sichern ihm ein bleibendes Andenken!

Herr gib ihm die ewige Ruhe! Und das ewige Licht leuchte ihm

Ein Bemühen um die Verbesserung schulischer Verhältnisse war die Einrichtung der sogenannten Industrieschulen. Der Kirchen – und Schulrath zu Arnsberg forderte im Jahre 1812 den Pfarrer zu Mülheim auf, für die Mülheimer und Waldhausener Schule einen Industriegarten bereitzustellen und den Schulfond zu verbessern. Die Industrieschule (oder auch Arbeitsschule) war der Versuch eines sich selbst finanzierenden Schulwesens. Hier wurden neben dem Unterricht die Kinder mit der Herstellung kleiner Geräte aus Holz, Handarbeiten und Züchtung von Obstbäumen beschäftigt. Der Erlös aus diesen Produkten wurde auf das Schulgeld angerechnet. So produzierten zum Beispiel im Jahre 1814 die Schulen in Mülheim und Waldhausen Strümpfe, Socken, Windel-, Strumpf- und Schnürbänder. Die Kinder nähten Säcke, Schürzen, Mützen und Kappen, Hemden, Vorhemden. Es wurden Bäume gepflanzt, Kerne gelegt, Bäume aus Kernen gezogen und veredelt, ferner Flachs und Wolle gesponnen und Besen angefertigt.Auch die Einführung der Industrieschule konnte das Ansehen schulischer Bildung bei der Bevölkerung kaum heben. Demzufolge blieben auch die äußeren Voraussetzungen für eine bessere allgemeine Bildung denkbar schlecht. Lehrer Weiken aus Waldhausen beklagte sich mehrfach über sein kärgliches Gehalt und die desolaten Wohnverhätnisse beim Bürgermeister Gutjahr in Warstein. Wie schlecht letztere waren, geht aus einem Bericht des Schulinspektors Pfarrer Kleinschmidt aus Warstein hervor:Der Schulinspektor hat bei der diesjährigen Schulinspizierung, am 6. November 1845, bemerkt und in seinem Inspektionsbericht höheren Ortes mitgeteilt, daß bei der Schule zu Waldhausen ein Abtritt fehlt und die Schulkinder sowohl wie der Lehrer mit seiner Familie den offenen Raum um die Schule dazu benutzen müssen. Da dieses dem Anstand zuwider und den guten Sitten durchaus gefährdend ist, so muß diesem abgeholfen werden…

Um die Hygiene war der Schulinspektor wohl weniger besorgt, er äußerte sich nicht dazu. Die Gemeinde Waldhausen ließ sich zwei Jahre Zeit, um die Zustände zu bessern. 1847 richtete man eine Toilettenanlage ein, und zwar dreisitzig, eins für die Familie des Lehrers, eins für die Knaben und eins für die Mädchen… Mit dem Jahr 1954 begann ein neues Kapitel in der Geschichte der Schule zu Waldhausen. Die Gemeindevertretung beschloss den Bau eines neuen Schulgebäudes, da das alte schon lange nicht mehr den unterrichtlichen Anforderungen genügte. Im Jahre 1955 schritten die Bauarbeiten am Schulgebäude und an der Lehrerwohnung gut voran. Am 30. 9. 1956 konnte das neue Schulgebäude der Gemeinde übergeben werden.Die Chronik schließt ihren Bericht über die Einweihung mit folgenden Wünschen ab: Möge der Segen Gottes über diesem Gebäude ruhen, damit es eine Pflanzstätte gediegener Menschen werde. Generationen werden aus dieser Schule hervorgehen. Alle mögen sie in guter Erinnerung behalten.Diese Prophezeiungen und Wünsche sollten nur ganze 10 Jahre ihre Gültigkeit behalten. Niemand ahnte doch zu diesem Zeitpunkt das schnelle Ende der sogenannten Zwergschulen auf dem Lande.Im Jahre 1964 wurden auch in Waldhausen die Sorgen um den Weiterbestand der zweiklassigen Landschule laut. Die Schulpolitik setzte auf die leistungsfähigere nach Jahrgangsklassen gegliederte Mittelpunktschule mit ihren Differenzierungsmöglichkeiten. Lehrer Stork hielt in einer Elternversammlung das Referat: Wird unsere Landschule in Zukunft bestehen können?Am 15. Januar 1966 fand die letzte Elternversammlung in der Katholischen Volksschule Waldhausen statt, in der sich die Eltern über die geplante Einrichtung der Mittelpunktschule Mülheim-Sichtigvor-Waldhausen offen aussprechen konnten. In einer geheimen Abstimmung entschieden sich die Anwesenden mehrheitlich für die Auflösung der Volksschule Waldhausen und für die Schaffung einer Mittelpunktschule in Sichtigvor.Aufgrund dieser Entscheidung wurden alle Waldhausener Kinder ab Ostern 1966 in Sichtigvor beschult. Über 280 Jahre hatte eine eigenständige Schule in Waldhausen bestanden, der Verlust der Schule war für viele Waldhausener Bürger auch der Verlust eines Teils ihrer Identität.Das Jahr 1975 markierte einen weiteren Einschnitt in die Schulgeschichte des Kirchspiels. Mit der kommunalpolitischen Neuordnung, die selbständigen Gemeinden des Amtes Warstein wurden zu Ortsteilen der Stadt Warstein, erfolgte auch eine Auflösung der bisherigen Mittelpunktschulen Allagen und Sichtigvor. Es entstand die Hauptschule Möhnetal in Belecke, in Allagen und Sichtigvor verblieben nur noch die Schuljahrgänge 1 bis 4, also jeweils eine Grundschule. Die Reihe der Lehrer, die in der Schulgeschichte Mülheims und Waldhausens Dienst taten, ist lang. Abschließend erscheinen ihre Namen und Daten des besseren Überblicks wegen an dieser Stelle.

Lehrer in Mülheim / Sichtigvor

 
1. Jodokus Honderlage, um 1661
2. Jodokus König, bis 1695
3. Hermann Foestege 1695 bis 1705
4. Christian Sprenger 1705 bis 1720
5. Franziskus Chr. Drepper 1720 bis 1776
6. Josef Drepper 1780 bis 1800
7. Wilhelm Girsch 1801 bis 1820
8. Josef Girsch 1820 bis 1872
9. Albert Zengeling 1873 bis 1876
10. Lehrer Rath 1876 bis 1879
11. Lehrer Mutzenbach 1879 bis 1883
12. Lehrer Dransfeld 1883 bis 1886
13. Lehrer Mohr 1886 bis 1888
14. Lehrer Heinrich Heins 1888 bis 1905
15. Lehrer Kellermann 1905 bis 1906
16. Heinrich Schmidt 1906 bis 1916
17. Hauptlehrer Wilhelm Kraas 1916 bis 1951
18. Hauptlehrer Josef Wessel 1951 bis 1962
19. Rektor Fritz Bamberg 1962 bis 1987
20. Rektor Helmut Fröhlich 1987 bis 2006
21. Rektorin Ulrike Theurich 2006 bis jetzt

Lehrer in Waldhausen
1. Johannes Kruse 1690 bis 1724
2. Joes Albertus Dicke 1724 bis 1761
3. Johannes-Theodorus Dicke 1761 bis 1782
4. Ferdinandus Möller 1782 bis 1790
5. Matthias Schulte 1791 bis 1803
6. Heinrich Arens 1803 bis 1804
7. Moritz Weiken 1804 1829
8. Franz Weiken 1829 bis 1847
9. Adam Haarhoff 1847 bis 1861
10. Johannes Farke 1861 bis 1888
11. Bernhard Schlüter 1888 bis 1910
12. Wilhelm Schäfer 1910 bis 1914
13. Hubert Isenberg 1914 bis 1916
14. Ida Göbel 1916 bis 1919
15. Ferdinand Gödde 1919 bis 1920
16. Anton Raulf 1920
17. Leo Essleben 1920 bis 1927
18. Clemens Demmel 1927 bis 1942
19. Ottilie Jütte 1942 bis 1946
20. Heinrich Brüne 1946 bis 1956
21. Leo Beilenhoff 1956 bis 1962
22. Karl-Heinz Stork 1962 bis 1966